Entdecken Sie den Charme von Portorož

Allgemeines

Portorož ist ein populärer Urlaubort an der slowenischen Küste, der ein reichhaltiges kulturhistorisches Erbe mit den Vorteilen eines modernen Reiseziels verbindet. Hier finden Sie alles für Ihren Wunschurlaub: erstklassige Hotels, eine große Auswahl an Wellness-Angeboten, gepflegte Strände, Tagungseinrichtungen, modische Bars und Klubs direkt am Strand, hervorragende Restaurants und eine große Auswahl an Freizeitmöglichkeiten – und zwar all das mit dem Ambiente eines historischen Badeortes aus der Zeit Österreich-Ungarns mit herrlichen Naturlandschaften in der Umgebung. Dank der Vielfalt der attraktiven Serviceangebote und Veranstaltungen bietet sich Portorož ideal für Familienurlaube, Sport, Freizeit und Unterhaltung an.
Hotels in Portorož  

Gesundheit durch Meer und Salz

Mit seiner bedingt durch die umliegenden Hügel windgeschützten Lage an der Piran-Bucht zeichnet sich Portorož durch ein mildes Klima, eine üppige Vegetation, herrliche Sandstrände mit einer Gesamtlänge von etwa 1 km und einem seichten warmen Meer aus. Genau diese Faktoren haben bereits im 19. Jahrhundert die Entwicklung des Fremdenverkehrs beeinflusst.

Die Gegend von Portorož wurde schon immer zu Gesundheits- und Kurzwecken aufgesucht. Die Wohltaten des Meerwassers und -salzes wurden von den Mönchen aus dem St.-Laurentius-Kloster bereits im 13. Jahrhundert genutzt und diese Tradition wird heute von zahlreichen Wellness-Zentren und Gesundheitseinrichtungen in der Stadt fortgesetzt. 1891 wurde das erste Kurhotel gebaut und den offiziellen Status eines Kurortes erlangte Portorož im Jahr 1897. Die vielen prächtigen Villen aus der Zeit Österreich-Ungarns erinnern heute noch an diese Glanzzeit des Kurtourismus. An eine noch weiter zurückliegende Vergangenheit und die Verbundenheit dieser Gegend mit der Nutzung des Salzes erinnern die zwischen 1820 und 1845 gebauten Salzlager Grando und Monfort zwischen Portorož und Piran. An der dortigen Mole legten einst die Schiffe für den Salztransport an. Heute befindet sich dort ein Ausstellungsraum mit einer Museumssammlung.

Festivals und Veranstaltungen in Portorož und Piran

Der Meeresküste in Richtung Norden folgend gelangt man nach Piran, einem Städtchen voller Kultur und Musik mit mittelalterlichem Charme. Es ist der Geburtsort des großen Violinisten und Komponisten Giuseppe Tartini, zu dessen Ehren heute im Sommer ein Klassikmusik-Festival stattfindet. Portorož und Piran sind außerdem Veranstaltungsorte vieler weiterer Kulturevents und Festivals wie etwa das Musikfestival Melodien des Meeres und der Sonne, das avantgardistische Festival des slowenischen Films, das Internationale Werbefestival „Goldene Trommel“, das Festival der Rosen und Blumen und eine ganze Reihe anderer Veranstaltungen.

Herrliche Naturlandschaften in der Umgebung

In unmittelbarer Umgebung von Portorož befinden sich außerordentliche Naturschauplätze. Die Aussichtspunkte bieten einen herrlichen Blick auf die benachbarten Buchten sowie auf die Küste der Triester Bucht mit den Bergen im Hintergrund. Hier befinden sich auch zwei Naturparks: Wenige Schritte von Piran entfernt liegt der Landschaftspark Strunjan, zu dem die Strunjan-Halbinsel mit ihren Salinen, die Lagune Stjuža, die Bucht von Strunjan und der Küstenstreifen mit besonderen geomorphologischen Merkmalen und Lebensräumen diverser rarer und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten sowie einem interessanten Kulturerbe. An der nördlichen Küste der Halbinsel liegt das Naturreservat Strunjan mit Flysch-Felsen und einer bewahrten submediterranen Vegetation. Wenige Autominuten von Portorož entfernt liegt auch der Landschaftspark mit den Salinen von Sečovlje. Beeindruckend sind hier die natürlichen Wasserquellen und die bedeutenden Feuchtgebiete sowie das sehr vielfältige Salinen-Ökosystem. Die Salinen wurden 1993 zu einem Ramsar-Feuchtgebiet erklärt, vor allem wegen mehr als 250 Vogelarten, die hier nisten, überwintern oder sich nur kurz aufhalten. Hier wachsen auch viele gefährdete halophile Pflanzen. Eine Besonderheit dieser Salinen ist der harte Untergrund, der aus Mikroorganismen, Gips und der Grünalge Microcoleus corium besteht, die eine Verbindung des Salzes mit dem Schlamm am Boden der Salzbecken verhindert. Das Salz wird heute noch auf traditionelle Weise gewonnen. Mehr zu diesem Thema können Gäste im Salzmuseum und auf dem Salzfestival erfahren.

Gäste, die das traditionelle Leben in dieser Gegend aus erster Hand erleben möchten, sollten die typischen malerischen istrischen Dörfer im Hinterland besuchen, die von Weinbergen und Olivenhainen umgeben sind. Hier finden Veranstaltungen statt, die der Tradition dieser Gegend gewidmet sind, zum Beispiel das Öl- und Mangoldfest im Juni und das Wein- und Knoblauchfest im Juli.

Die richtige Wahl für den modernen Gast

Portorož ist heute für seine vielen Hotels, die Marina und das Kasino mit der längsten Tradition Sloweniens bekannt. In dieses Kasino, das sich im Remisens Premium Hotel Metropol befindet, kommen die Gäste bereits seit 1913, um ihr Glück zu versuchen!

Portorož bietet Urlaub nach Maß, ob Familien, Paare, Sportler, Aktivurlauber, Wellness-Liebhaber, Feinschmecker auf der Suche nach traditionellen und modern interpretierten Geschmäckern oder Geschäftsleute, die einen Tagungsort mit erstklassiger Ausstattung und angenehmer Umgebung wünschen. Hier finden Sie die Unterkünfte der Remisens Hotel Group.

Galerien, Museen und Kirchen, kulturelle Veranstaltungen und Unterhaltungsangebote, Spezialitäten der istrischen Küche, erstklassige Wellness-Angebote, Tagungsorte und das Auditorium als Veranstaltungsort für große Events von internationalem Rang – all dies und mehr hat Portorož seinen Gästen zu bieten.

Anreise

Portorož ist mit dem Auto von Norden über Koper und Izola und von Süden über den Grenzübergang Plovanija leicht erreichbar. Bootseigentümern steht eine modern ausgestattete Marina zur Verfügung. Portorož hat in Sečovlje auch einen Flughafen.

Sehenswürdigkeiten

Portorož bietet mit einer Reihe Kulturveranstaltungen, seinen Naturschauplätzen, Feinschmecker-Erlebnisaktionen und Freizeitaktivitäten viel Abwechslung. Klassik-Konzerte in Piran, ein Besuch der Salinen von Sečovlje, Radfahren auf der historischen 'Parenzana'-Strecke oder die Verkostung traditioneller Gerichte in der Dörfern des Hinterlands – die Auswahl an Freizeitmöglichkeiten ist wirklich groß!

Piran

In unmittelbarer Nähe von Portorož liegt Piran, eine Stadt voller Kultur, Musik, Museen und Galerien. Hier wurde der namhafte Violinist und Komponist Giuseppe Tartini geboren. Piran ist ein romantisches Städtchen, das viele kulturhistorische Sehenswürdigkeiten sowie herrliche Motive zum Fotografieren bietet. Der malerische Altstadtkern von Piran wird häufig als Kulisse für zahlreiche Kulturveranstaltungen genutzt. Gebaut wurde die Stadt auf einer Halbinsel, die im 2. Jh. v. Chr. von den Römern besiedelt wurde. Im 7. Jahrhundert wurde die Siedlung unter byzantinischer Herrschaft zu einem befestigten Castrum. Piran, das seit 1192 eine freie Gemeinde war, fiel im Jahre 1283 unter venezianische Herrschaft, deren Einfluss man heute noch an der Stadtarchitektur sowie an der steinernen Löwenstatue auf dem Rathaus aus dem 19. Jahrhundert erkennen kann. Der Humanismus und die Renaissance prägten das 17. und 18. Jahrhundert. In diesem Zeitraum wurde Giuseppe Tartini (1692) geboren, Violinist und Komponist von europäischem Rang, zu dessen Ehren heute ein Klassikmusik-Festival in Piran stattfindet. Ein Spaziergang in Piran ist für alle Liebhaber der Geschichte, Musik und Kultur ein unvergessliches Erlebnis.

Naturpark mit den Salinen von Sečovlje

Für die Bevölkerung spielte das Salz in der Vergangenheit eine wichtige Rolle. Auch für die Entwicklung von Portorož und Umgebung als Kur- und Badeort war es von großer Bedeutung. An die Tradition der Salzernte und ihre Bedeutung erinnert der Landschaftspark mit den Salinen von Sečovlje. Der Park besteht aus den beiden Teilgebieten Lera, wo das Salz immer noch auf traditionelle Weise gewonnen wird, und Fontanigge, in dem sich das Salzmuseum befindet. Besucher können sich hier über die Tradition und die Geschichte der Salzgewinnung informieren oder im ersten Wellness im Freien Sloweniens die Wohltaten des Salzwassers und Heilschlammes ausprobieren.

Wie jedes Salzwerk sind auch die Salinen von Sečovlje das Ergebnis eines Zusammenspiels zwischen Mensch und Natur. Neben zu herrlichen Sonnenuntergängen und einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt kann man hier über 250 Vogelarten bewundern, von denen etwa 90 auch im Park nisten.

Im Park sind Einzel- und Gruppenbesuche mit Führungen möglich. Die geführte Tour umfasst einen 2 km langen Rundgang vom Eingang in Lera bis zum Besucherzentrum und zurück, bei dem die Salzgewinnung anschaulich erläutert und das örtliche Natur- und Kulturerbe vorgestellt werden. Im Besucherzentrum wird ein Kurzfilm vorgeführt und das Funktionsprinzip der Salinen wird anhand einer Modellanlage erklärt. Eine Aussichtsplattform bietet einen herrlichen Blick auf die Umgebung.

Das Salzmuseum befindet sich im Teilgebiet Fontanigge am Giassi- Kanal in einem der vier restaurierten traditionellen Salzarbeiterhäuser. Die Route, die von der Schleuse bis zum Salzmuseum entlang des Flusses Dragonja verläuft, ist etwa 2,5 km lang und kann mit dem Boot "Solinarka", dem Fahrrad (kostenlose Vermietung am Eingang) und zu Fuß (in Ausnahmefällen auch mit dem Bus) erkundet werden.

Landschaftspark Strunjan

Auch diesen Naturpark sollte man während des Aufenthalts in Portorož besuchen. Zum Park gehören die beiden Naturreservate Strunjan und Strunjan-Struža sowie eine doppelte Baumreihe, die als von menschlicher Hand gestaltetes Naturdenkmal geschützt ist.

Das Naturreservat Strunjan liegt im nördlichen Teil der Halbinsel Strunjan, zu dem ein 200 Meter langer Küstenstreifen gehört. Das auffälligste Objekt in diesem Reservat ist eine 4 km lange und bis zu 80 m hohe Flysch-Klippe mit sichtbaren Mergel- und Sandsteinschichten sowie interessanten geomorphologischen Erscheinungen. Der Weg zur Bucht ist ziemlich anspruchsvoll und kann nur zu Fuß zurückgelegt werden. Am Fuße der Klippe und auf dem Klippenweg stehen Schautafeln mit weiteren Informationen. Hier kann auch ein traditionelles Salzarbeiterhaus mit Salzlager im Erdgeschoss und Wohnraum im Obergeschoss besichtigt werden. Heute befindet sich hier das Besucherzentrum. Im Naturreservat Strunjan-Stjuža befinden sich die Salinen von Strunjan, die als kleinste und nördlichste Salinen im Mittelmeerraum gelten. Auch die einzige slowenische Meereslagune mit dem Namen Stjuža ist hier zu finden, deren Name sich vom italienischen Wort "chiusa" ("geschlossen") ableitet.

Parenzana

Parenzana ist der Name einer historischen Schmalspurbahn, die im Zeitraum von 1902 bis 1935 zwischen Poreč und Triest verkehrte. Nach dem Umbau wird die Bahnstrecke heute als attraktiver Wander- und Radweg mit dem Namen Parenzana – Weg der Gesundheit und Freundschaft genutzt. Der Weg führt durch wunderschöne Täler und über grüne Hügel und bietet einen herrlichen Blick auf die zauberhaften Landschaften Istriens mit ihren Weinbergen, Olivenhainen und mittelalterlichen Hügelstädtchen. Gut erkennbare gelbe Schautafeln informieren auf diesem Weg über historische Viadukte, Tunnels und ehemalige Bahnhöfe. Wer von Portorož aus startet und nicht viel Zeit oder Ausdauer für die gesamte Strecke hat, der kann die Teilstrecke durch den Tunnel Strunjan Valeta an den Salinen von Strunjan zum Salinengebiet von Sečovlje einschlagen.

Traditionelle Gastronomie

Empfehlenswert ist auch ein Streifzug durch die istrischen Dörfer im Hinterland, um die dortige traditionelle Architektur zu bewundern und typische Produkte der Region wie Olivenöl, Knoblauch, Mangold und Artischocken kosten. Einigen von ihnen sind kulinarische Festivals gewidmet, die jährlich in verschiedenen Orten im Hinterland stattfinden.

Die Geschichte von Portorož

Portorož war bereits im 13. Jahrhundert wegen der wohltuenden Wirkung des Meerwassers und des Salzes berühmt, das von den Mönchen aus dem St. Lorenz-Kloster zu Gesundheitszwecken genutzt wurde. Bis zum 19. Jahrhundert war Portorož ein kleines Fischerdorf. Das Leben seiner Bewohner war eng mit den benachbarten Salinen verbunden. Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Portorož zu einem mondänen Kur- und Badeort an der Österreichischen Riviera, die unter anderem wegen der wohltuenden Schlammbäder aufgesucht wurde. Das erste Hotel wurde 1891 gebaut und der Kurort-Status wurde im Jahre 1897 offiziell bestätigt. Seither genießt Portorož als wichtiger Fremdenverkehrsort an der slowenischen Küste einen guten Ruf.

Die römische Zeit und das Mittelalter

Das Gebiet von Portorož war bereits in der Antike besiedelt, das bezeugen die Überreste eines römischen Gebäudes in der Umgebung. Danach gehörte dieses Gebiet dem Byzantinischen Reich und später diversen Feudalherren. Einen wesentlichen Einfluss hatte die Republik Venedig auf das Gebiet. Zu der Zeit kamen diverse Ordensgemeinschaften nach Istrien: Bereits im 12. Jahrhundert besaß der Benediktinerorden vier Klöster in der Piran-Bucht. In Portorož wurde die große Kirche der Hl. Maria von Rosarium gebaut, nach der die Siedlung auf Lateinisch Portus sanctae Mariae de Rosae benannt wurde. Diese Bezeichnung wurde erstmals im Jahr 1251 erwähnt und später zu Portorose gekürzt. Die Benediktiner spielten in der Geschichte von Portorož eine wichtige Rolle. In Ihrem St.-Lorenz-Kloster behandelten sie rheumatische und andere Krankheiten mit Salz- und Heilschlammkuren. Das Salz wird auch heute für Gesundheits- und Wellness-Behandlungen in dieser Gegend verwendet und die örtlichen Museen und Veranstaltungen erinnern an die Tradition der Salzgewinnung und die allgemeine Bedeutung des Salzes.

Venedig, Österreich und die Salzgewinnung

Die zweite Periode der venezianischen Herrschaft bescherte dieser Gegend Wohlstand. Darauf folgte die österreichische Epoche (allerdings mit einer Unterbrechung zwischen 1806 und 1813, als ganz Istrien zu den Illyrischen Provinzen gehörte). Die Wiederherstellung der österreichischen Verwaltung brachte einen Aufschwung im Handel und in der Salzgewinnung als wichtigsten Wirtschaftszweig dieser Gegend bis zum 19. Jahrhundert mit sich.

Der Fremdenverkehr

Der Fremdenverkehr nahm in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts seinen Anfang. Im Jahr 1891 wurde die Gesellschaft Società stabilimento balneare di Pirano (Seebad Piran) gegründet, die von den Salinen von Piran ein Grundstück kaufte und das Strandbad und das erste Hotel Allo Stabilimento Balneare baute. In der Folgezeit wurden weitere Unterkunftsmöglichkeiten geschaffen und auch die Infrastruktur wurde weiter ausgebaut. Im Jahre 1897 wurde Portorož offiziell zum Kurort erklärt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden weitere Hotels errichtet und im Jahr 1913 öffnete das erste Kasino seine Pforten. Die meisten Hotels stammen heute aus den 1970ern und 1980ern Jahren.

Zu dieser Zeit wurde auch die Kurgesellschaft Azienda di cura per il circondario di Porto Rose presso Pirano gegründet, die ihre Projekte durch die erhobene Kurtaxe finanzierte. Zu dieser Zeit wurde Portorož von angesehenen Gästen besucht wie zum Beispiel dem österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand, der sich im Sommer 1899 dort aufhielt. Im Jahr 1913 zählte Portorož etwa 7000 Kurgäste und war international bekannt. Die weitere Entwicklung verzögerte sich durch die beiden Weltkriege, aber eine neue Blütezeit begann mit der Erneuerung der Thermalbäder im Jahre 1954.

Als wichtiger Fremdenverkehrsort hatte Portorož in der österreichischen und italienischen Epoche sehr gute Verkehrsverbindungen. Es gab eine Schiffsverbindung nach Triest, die Parenzana Bahn zwischen Triest und Poreč (1902-1935), eine Straßenbahn nach Piran und Sveta Lucija (1912-1953) und von 1924 bis zum Zweiten Weltkrieg eine Wasserflugzeuglinie nach Triest und Turin.

Portorož heute

Portorož ist heute ein beliebter Fremdenverkehrsort an der slowenischen Küste, der sich zusammen mit dem Nachbarort Piran als perfektes Urlaubsziel für Familien- und Aktivurlaube, Wellness-Erlebnisse und als Geschäftsreise- und Tagungsort eignet. Die Hotelgruppe Remisens bietet erstklassige Unterkünfte an: Das Remisens Premium Hotel Metropol *****, die Remisens Premium Casa Rosa, Dependance ****, die Remisens Premium Casa Bel Moretto, Dependance **** (komplett renoviert 2017) und das Remisens Hotel Lucija ***.